Kajnok – die Supernudel aus der Konjak-Wurzel

Veröffentlicht am von 1 Kommentar

[Werbung]

Gerade ist die neue Staffel „Höhle der Löwen“ bei Vox wieder gestartet, in der viele Startups ihr Produkt vorstellen und damit auf einen Deal mit den Investoren hoffen. Im vergangenem Jahr hatte Sonja Zuber mit ihrer Supernudel aus der Konjak-Wurzel gleich 3 Investoren überzeugen können – auch wenn der Deal später wegen unterschiedlicher Philosophien doch scheiterte. Der Kopf wurde nicht in den Sand gesteckt, dafür umso mehr Power und Arbeit in die Firma und heute kann man die lilafarbenen Pastapackungen in vielen Supermärkten finden.

Was ist Konjak?

Die Konjakwurzel ist ein Teil der Teufelszunge-Pflanze. Sie wächst in Asien und wird häufig zu Mehl verarbeitet. Konjak besteht zu 50 bis 60% aus Glucomannan, zu ca. 25% aus Stärke, zu 2 bis 5% aus Zellulose, zu 5 bis 10% aus Fett, zu 3 bis 5% aus Zucker und zu 3 bis 5% aus Mineralen.

Als Pasta verarbeitet bestehen diese aus 97% Wasser und lediglich 3 % Konjak, da das enthaltene Glucomannan das bis zu 50fach seines Eigengewichtes an Wasser aufnehmen und speichern kann. Es empfiehlt sich daher auch immer reichlich zu trinken, wenn man Konjak-Produkte konsumiert. In Lebensmitteln verarbeitet, bieten sich diese vor allem in diätischen oder nocarb (oder lowcarb) Ernährung an. Pasta aus Konjak enthalten keine Kohlenhydrate,

Nachdem es anfangs gerade einmal 2 verschiedene Sorten „Pasta“ von Kajnok aus Konjak gegeben hat, ist die Auswahl heute deutlich gewachsen:

Kajnok Fettucchine-Art
Kajnok Reis-Art
Kajnok Penne-Art
Kajnok Spaghetti-Art
Kajnok Nudeln-Art Slim
Kajnok Slim to go Napoli
Kajnok Slim to go Teriyaki
Kajnok Slim Pulver

Was kosten Kajnok Nudeln?
Die normalen Pastapackungen liegen bei 2.99€ je Beutel, die togo-Becher bei 3,99€. Wer das Slim Pulver kaufem möchte, muss mit 8,99€ für 100g rechnen.

Geschmackstest

Hier wird es etwas schwieriger, denn wir mögen die Konsistens dieser kohlenhydratfreien Pasta so gar nicht. Durch vorherige Tests – auch mit anderen Marken – wollten wir uns vom Geschmack überzeugen lassen. Positiv ist jedoch zu erwähnen, der sonst oft als fischig wahrgenommende Geruch der Nudeln (durch die in Lake schwimmende Verpackung) ist bei Kajnok gänzlich unbekannt. Die Pasta hat diesen Beiduft nicht und ist daher sehr viel angenehmer nach dem Öffnen der Packung.

Unsere Probepackungen vom Bloggertreffen BT03PTMS haben wir daher an eine liebe Freundin weitergegeben, die den Geschmack und auch die Konsistenz der Nudeln mag und sich daher über die Packungen freute.

Für den Test wurde uns ein Testprodukt kosten- und bedingungslos zur Verfügung. Der Bericht spiegelt unsere eigene Meinung wieder.

1 Kommentar zu “Kajnok – die Supernudel aus der Konjak-Wurzel

  1. Hallo Mandy,
    ich finde die Nudeln lecker und ich esse sie immer mal, aber nicht weil ich abnehmen möchte, sondern weil sie satt machen und schnell gehen 😉
    LG Katrin

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.