Frühjahrsputz – veraltet oder macht das noch jemand?

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Draußen gibt es die ersten sonnigen Tage und so langsam geht es in Richtung Frühling. Meine Frühjahrsdeko steht, die Hyazinthe ist inzwischen voll aufgeblüht und verströmt ihren herrlichen Duft. Aber auch im Haushalt erwacht so manch einer und denkt über den Frühjahrsputz nach – oder doch nicht? Wie ist das bei euch: Macht ihr einen klassischen Frühjahrsputz bei dem alles von A-Z entrümpelt, aufgeräumt und auch gesäubert wird? Oder ist der Putzmarathon doch schon veraltet?

Frühjahrsputz heißt für viele gründliches großes Reinemachen in allen Räumen. Doch ohne genauen Ablaufplan zumindest im Kopf, dauert er ewig und man vergisst sicher die Hälfte.

Was aber gehört zum Frühjahrsputz unbedingt dazu?
Zur Grundausstattung sollten erst einmal die Putzutensilien wie Staubtücher, Staubsauger, Wischlappen, Eimer und Gummihandschuhe und natürlich auch die richtigen Putzmittel vorhanden sein.

Wie beginnt man?
Den sinnvollste Start hat man, in dem die Wohnung aufgeräumt wird: Zeitungen und Magazine wegsortieren oder entsorgen, Wäsche in die Wäsche geben, Spielzeug ins Kinderzimmer, Bücher zurück ins Regal. Auch die Kleidung im Schrank kann man ggfs. jetzt von Winter auf Sommer umsortieren und dabei ausmisten. Möbel und anderer Kram mit kleinen Beschädigungen können verkauft, verschenkt oder entsorgt werden und dabei gleich auch der Keller ausgemistet werden. Ist die Grundordnung wieder hergestellt, kann man mit dem Putzen beginnen.

Dabei sollte man am besten „oben“ anfangen, also Fenster putzen und Gardinen waschen. Weiter geht es mit dem Staub. Dazu kann man klassische Staubtücher nutzen oder bequemerweise wie wir mit Swiffer. Da mein Mann Allergiker ist, nutzen wir oft sogar Swiffer antiallergen. Auch sind die verschiedenen Griffe (kurzer, langer oder der knickbare) einfach perfekt, wenn es um den Staub auf hochgelegenen Regalen und Schrankoberflächen geht. Staub wird sicher eingefangen und nicht aufgewirbelt. PC-Monitore und TV sollte man dabei nicht vergessen und auch Pflanzen freuen sich über eine Dusche zum Entstauben.

Bevor es an Küche und Bad geht, sollte noch der Staubsauger zum Einsatz kommen und feucht durchwischen darf auch nicht fehlen.

Wieso Küche und Bad jetzt erst? Beim großen Rundumschlag muss man immer wieder an die Spüle oder Wasser holen. Hat man alles schon gereinigt, beginnt man von neuem.

In der Küche sollten alle Schränke auch innen durchgewischt, frisch sortiert (vor allem die Vorratsschränke!) und anschließend oben drauf und von außen gereinigt werden. Der Fliesenspiegel, Backofen und auch die Abzugshaube kann man bei leichter Verschmutzung mit einem Allzweckreiniger säubern. Ein spezieller Fettreiniger muss erst bei stärkerer oder fetthaltiger Verunreinigung angewendet werden. Bisher nutzten wir Meister Proper Allzweckreiniger in den großen Flaschen nur für den Boden. Doch wusstet ihr, dass man ihn für fast alle Reinigungsarbeiten nutzen kann? Ganz praktisch gibt es jetzt auch eine handlichere kleine Flasche von Meister Proper. Ich bin gespannt wie sie im Alltag zu händeln ist. Für leichten Fettschmutz kann man z.B. auch gut das klassische Spülmittel verwenden, bei uns steht eigentllich schon ewig Fairy an der Spüle. Ich nutze es z.B. auch zum Händewaschen, wenn ich Essen zubereitet habe. Fettige Hände gibt es dann nämlich keine mehr. Und vergesst nicht den Kühlschrank und Gefrierschrank auch aufzuräumen und zu säubern, bevor der Fußboden den Abschluss bildet.

Das Badezimmer steht danach auf dem Plan. Nachdem Wanne, Dusche und Waschbecken mit Antikal gründlich gereinigt sind, kann man beim WC enden – den Lappen anschließend entsorgen oder in die Wäsche geben. So verteilen sich keine Bakterien in der ganzen Wohnung. Praktischerweise kann man auch feuchte Reinigungstücher verwenden, die nach der Nutzung direkt weggeworfen werden. Auch im Badezimmer können die Fliesen mit einem Allzweckreiniger gereinigt werden. Zum Schluss wird noch der Boden gewischt und der Frühjahrsputz neigt sich seiner Vollendung.

Denn Abschluss des Putzmarathons bildet der Flur. Da hier meist wenig Möbel zu finden sind, bleibt es beim Spiegel reinigen, Schuhe putzen und durchwischen.

TIPP: Ausreichend Zeit einplanen, Pausen einlegen, selbst loben.

Das ein Frühjahrsputz nicht in 2 Stunden erledigt ist, sollte jedem vorher klar sein. Am besten macht man sich einen groben Zeitplan: pro Fenster ca. 15 Minuten, Oberschränke abwischen ca. halber Arbeitstag usw. – Bei der Grobplanung lieber mehr Zeit berechnen als zu wenig, so endet nicht alles im Chaos und man putzt gar unter Zeitdruck. Auch darf man die Arbeiten gern in der Familie aufteilen und über mehrere Tage putzen.

Vergesst nicht zwischendurch mal eine Kaffeepause einzulegen und etwas zu essen. Ist ein Raum geschafft, freut man sich auch selbst über ein Lob für die getane Arbeit. Und den frischen Geruch kann man sich immer wieder mit Febreze (natürlich in der Sorte Frühlingserwachen) zurückholen. 🙂

Putzhilfen nötig?

Du hast meinen Beitrag bis hier gelesen. Vielen lieben Dank. Dafür soll es auch eine kleine Belohnung geben und zugleich Ansporn für den Frühjahrsputz bei euch sein.

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Für die Teilnahme reicht es uns schon aus zu erfahren: Gibt es einen klassischen Frühjahrsputz bei euch oder säubert ihr nur wenn es nötig ist, auch Schrankinnenleben und Fliesen? Oder möchtet ihr das Set gar an einen Putzmuffel verschenken?

Wir freuen uns über zahlreiche Kommentare hier unter diesem Beitrag!

Unsere allgemeinen Teilnahmebedingungen könnt ihr hier nachlesen. Die Verlosung des Putzsets beginnt mit der Veröffentlichung dieses Artikels und endet mit Aschermittwoch, am 1. März 2017. 🙂

Viel Glück!

Die Putzmittel wurden uns ebenso wie das Set zum Verlosen kosten- und bedingungslos von P&G zur Verfügung gestellt.

1 Kommentar zu “Frühjahrsputz – veraltet oder macht das noch jemand?

  1. perfekt…….nach meinem langen krankenhausaufenthalt hat es unser nötig………………..ein wenig muss ich mir noch zeit lassen, aber noch haben wir ja * winter*………nach frühling sieht es bei mir noch gar nicht aus…..:-(, aber das wird sich bald ändern, dann kann ich den putzlappen wieder selber schwingen…ganz langsam und mit vielen pausen, jeden tag ein zimmer, dann hab ich es auch in einer woche geschaft.

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